Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar vor vier Jahren sind Millionen Menschen auf der Flucht. Hunderttausende Tote und Verletzte sind zu betrauern. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Hamelns und die Stadt Hameln laden anlässlich des Jahrestages gemeinsam zum stillen Gedenken ein. Mit Musik und Texten soll an die Opfer des Krieges erinnert werden. Es besteht die Möglichkeit für die Teilnehmenden, als Zeichen der Anteilnahme und Solidarität Kerzen zu entzünden und gemeinsam ein Licht der Hoffnung zu senden und in Verbundenheit der Opfer des Krieges zu gedenken. „An diesen Tag zu erinnern heißt, die Opfer nicht zu vergessen und die Verantwortung wachzuhalten, sich für Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit einzusetzen,“ sagt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Hamelns, Superintendent Dr. Stephan Vasel. „Gerade in einer Zeit, in der Nachrichten von Gewalt zur Gewohnheit zu werden drohen, setzt das gemeinsame Gedenken ein Zeichen gegen das Vergessen,“ wie Oberbürgermeister Claudio Griese betont. (Presseinfo / Einladung Stadt Hameln)
Ausstellung des Landeskriminalamtes und des Landespräventionsrats in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden in der Elisabeth-Selbert-Schule; Untertitel: Eine Kampagne für gesunde Paarbeziehungen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Mareike Lotte Wulf eröffnete die Ausstellung, in der es neben beeindruckenden Stelltafeln einen Kurzfilm, eine Website mit Expertenbeiträgen, Audioberichte und ein interaktives Spiel zum Thema zu erleben gibt.
Die Ausstellung kann vom 18. bis 20. Februar jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr in der Cafeteria der ESS, Langer Wall 2, kostenlos und ohne Anmeldung besucht werden.
Vortrags- und Gesprächsrunde mit MitarbeiterInnen des niedersächsischen Verfassungsschutzes
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